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66seitige Sonderstudie "US-Imperium: Untergang ante portas?"

Die Tage des Dollarimperialismus sind gezählt

Inhaltsübersicht:

1. Vorwort
1.1 Ein Plädoyer in unsicheren Zeiten
1.2 Die Lage in den USA: grundlegende Gedanken

2. USA - die Blasenwirtschaft
2.1 Finanzvermögenswerte
2.2 Aktienblase
2.3 Immobilienblase

3. Schuldenblase
3.1 Anleihenblase
3.2 Geldmengenblase
3.3 Auslandsverschuldung und das herrührende Risiko

4. Die Lage der US-Wirtschaft und die kommende Rezession
(alles über die Konjunktur, Rezessionen, Industrie, Einzelhandel, Beschäftigung etc.)

5 Inflation: Lage, Hintergründe, Ausblick

6. Geldpolitik
6.1 Die Taylor-Regel und Schwedens Lehren
6.2 1937 als Warnung für die Geldpolitiker

7. Wie Krisen gemacht werden

8. Die Geschichte von 1929

9. Ist der Crash die Lösung, kommt Deflation, galoppierende Inflation oder sogar Hyperinflation?

10. Zur Untermauerung unserer These: Eine interessante Studie

11. Aufstieg und Niedergang großer Imperien im Faktencheck

12. US-Imperium: Untergang ante portas?

13. Schlusswort

 

 

66seitige Sonderstudie: „US-Imperium: Untergang ante portas?

Was steckte hinter der Politik des starken Dollar seit den 90er Jahren? Was ist die Achillesferse des US-Dollar und der US-Notenbank, über die so gut wie gar nicht gesprochen wird? Wie ist es um die Lage der US-Wirtschaft tatsächlich abseits der Mainstreamberichte bestellt? Welche Fallstricke lauern auf die Geldpolitik? Wieso droht aus der Omnipotenz (= Allmacht) der US-Notenbank in den Augen der Kapitalmärkte Ohnmacht zu werden? Wie wahrscheinlich ist ein Global Currency Reset? Was meinte "Finanzielle Repression" in den 40er und 50er Jahren in den USA und welche Bedeutung hat dies für uns heute? Welche Wege werden wahrscheinlich weiter zur Lösung der Schuldenkrise beschritten? All diese Fragen und noch viele mehr werden ausführlich behandelt.

In der Studie werden noch nie gezeigte Charts abgebildet, die deutlich die Gefahren für die US-Wirtschaft und den US-Dollar vor Augen führen.

Im Jahre 1870, kurz nach dem nordamerikanischen Bürgerkrieg, lag der Anteil der USA an der Weltwirtschaftsleistung bei 8,7 %. Im Jahre 1913, dem Jahr vor dem 1. Weltkrieg, kamen die USA bereits auf 19,1 % und nach 2. Weltkriegen waren die USA im Jahre 1950 der Weltspitzenreiter mit 27,3 %.

Die USA schafften innerhalb weniger Jahrzehnte den Aufstieg zur wirtschaftlichen und militärischen Supermacht der Erde. Dabei brachte der Sieg im 2. Weltkrieg für die USA den allergrößten Vorteil: Mit Einführung des Bretton-Woods-Systems wurde der Dollar Weltleitwährung. Wenn ein Land die Weltleitwährung besitzt, kann es sich in dieser Währung verschulden und notfalls durch die eigene Notenbankpresse den Wert dieser Währung aushöhlen. "Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem", erklärte John Connally noch 1971 vollmundig, damals US-Finanzminister unter Richard Nixon.

Nunmehr allerdings geht die Dominanz der USA dem Ende entgegen - ökonomisch und später auch militärisch. Nichts währt eben ewig. Dennoch gilt der Ausspruch von Rüdiger Dornbusch: "Krisen starten viel später, als man denkt und dann sind sie schneller, als man erwartet hat."

Wir werden hier eine schonungslose Bestandsaufnahme der USA vornehmen, die den Dollarbullen nicht schmecken wird. Die Tage des Dollarimperialismus sind gezählt. Die sich häufenden Drohgebärden aus Washington selbst gegenüber "Freunden" sind dabei doch kein Zeichen von Stärke.

Wenn die US-Ratingagenturen beispielsweise Großbritannien im Falle eines EU-Austritts mit einem schlechteren Rating drohen ist es ja noch halbwegs erträglich und wenig verwunderlich. Dass jedoch die USA dem "Freund" Großbritannien drohen, nach einem EU-Austritt für Exporte in die USA dieselben Zölle bezahlen zu müssen wie etwa China, Brasilien oder Indien, ist wohl gelinde gesagt ein "unfreundlicher Akt".

Wer sich mit dem Chaos im Irak, in Afghanistan, Libyen und jüngst Syrien beschäftigt, der kann und muss überall feststellen, dass die USA unmittelbar oder mittelbar beteiligt sind. Der arabische Frühling ist in Wahrheit ein arabischer Winter. Geopolitische Spannungen treten in der Ukraine offen zutage und werden auch im südchinesischen Meer zwischen den USA und China sichtbar.

Ohne wirtschaftlichen Erfolg kann es keine militärische Stärke geben. Mit dem Verlust ökonomischer Dominanz ist damit auf Dauer zwangsläufig auch der Verlust des Supermachtstatus verbunden. Was hat das für Auswirkungen auf die Finanzmärkte?

Es gibt viele wichtige Themen und Fragen, denen wir uns in der Sonderstudie umfassend widmen.

 

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